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Zitate..
Petrus
und der Teufel waren gelangweilt und überlegten,
was
sie dagegen tun könnten; wie wäre es, wenn wir eine
Hundeausstellung
veranstalten würden, schlug der Teufel vor.
Ja,
würde das denn nicht sehr unfair sein, fragte Petrus.
Ich
habe doch die besten Züchter, die besseren Aussteller,
das
Personal und die besseren Hunde? Ja, ja, bemerkte der
Teufel,
aber Du vergisst, daß ich alle Richter habe.
Die Hundeschule !!!!
Es ist der Weisheit letzter Schluss,
dass auch der Hund was lernen muss;
denn wedeln nur mit seinem Schwanz,
das reicht fürs Leben doch nicht ganz.
Ob Boxer,Sheltie, Thailand-Ridgeback, Schäferhund,
zur Schule heißt da der Befund;
damit man lernt sich zu benehmen
und nicht zu viel herauszunehmen.
Und ist"s am Anfang noch so schwer,
es lernt der Hund und auch sein Herr;
wie geh ich links, wie mach ich Platz,
ist gut für beider Bauchansatz.
Da wird gestreichelt und gelobt
und zwischendurch auch mal getobt;
wie spiel ich mit der Meute
und fang am Besten meine Beute.
Und hat man alles wohlverstanden,
das Tier,der Mensch sich endlich fanden,
dann frage ich doch mal im Rund,
wer mehr gelernt,Herr oder Hund.
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Es gelingt wohl,
alle Menschen einige Zeit und einige Menschen alle Zeit,
niemals aber alle
Menschen alle Zeit zum Narren zu halten.
(
Abraham Lincoln )
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Dies ist eine kleine Geschichte über vier Kollegen namens
JEDER, JEMAND, IRGENDJEMAND, und NIEMAND.
Es ging darum, eine wichtige Arbeit zu erledigen und JEDER war sicher,
daß sich JEMAND
darum kümmert.
IRGENDJEMAND hätte es tun können, aber NIEMAND tat es.
JEMAND wurde wütend, weil es JEDER´S Arbeit war.
JEDER dachte,IRGENDJEMAND könnte es machen, aber NIEMAND
wußte, daß JEDER es
nicht tun würde.
Schließlich beschuldigte JEDER JEMAND, weil NIEMAND tat, was
IRGENDJEMAND hätte
tun können.
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DER TUT
NICHTS....."
Es gibt sie zu hauf in unseren Wäldern und Parkanlagen, aber
in Brehms Tierleben findet
sich keine Spur.
Die Rede ist von einem "Der-tut-nichts". Es gibt kleine und
große "Der-tut-nichts", langsame
und schnelle, aber allen ist gemeinsam : Sie tragen keine Leine und
beschnuppern mit
Vorliebe Sparziergänger, besonders gerne solche, die Angst vor
"Der-tut-nichts" haben.
Das stört weder einen "Der-tut-nichts" noch Herrchen oder
Frauchen, die auch immer gleich
beschwichtigen: "Keine Angst", "Der-tut-nichts". In der Regel stimmt
das auch.
Ausnahmen
bestätigen jedoch die Regel. Nervös werden Herrchen
oder Frauchen allerdings wenn zwei
"Der-tut-nichts" aufeinandertreffen. Dann werden die beiden
"Der-tut-nichts" schleunigst an
die Leine genommen, damit sie sich gegenseitig "nichts tun". Immer mehr
Leute wollen
"Der-tut-nichts" jetzt an den Kragen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Die "Der-tut-nichts" sollen nämlich--außer
natürlich im heimischen Körbchen--Leinen tragen.
Und das wäre das Ende dieser beliebten Rasse. Ein
"Der-tut-nichts" mit Leine--das wäre
ja fast ein ganz normaler Hund.
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Hundeleute...........
: sind eine besondere Rasse, die weder vom VDH noch von der FCI
anerkannt ist.
: glauben, jeder hat Hundekörbe im Wohnzimmer.
: haben ein unaufgeräumtes Haus, aber ihre Zwinger sind
topsauber.
: haben immer einen Schaukatalog griffbereit.
: haben Kinder, die mehr über, "Bienen und Blüten"
wissen, als mancher Erwachsene über 40.
: fahren Kombis, Vans und Wohnmobile, die hundegerecht ausgestattet
sind.
: kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie bei einer Hunde -
Ausstellung sind.
: fahren 600 km, geben 100 Euro,--für Benzin aus, zahlen 75
Euro,-- für eine Übernachtung und
50 Euro,-- für Verpflegung um einen Pokal für 10
Euro,-- zu gewinnen.
: haben Kinder, für die "bitch" ein ganz normales Wort ist.
: haben saftige grüne Gärten, ohne ein Euro
für Dünger ausgegeben zu haben.
: stehen um 5 Uhr auf, um um 10 Uhr gut gekleidet am Ring zu sein,
haben aber Probleme,
pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu
kommen.
: verkaufen ihr teures Haus in der Stadt, um in ein altes Bauernhaus
auf dem Land zu ziehen.
: verpassen keinen Meldeschluß, aber zahlen ihre Miete 10
Tage zu spät.
: telefonieren stundenlang mit Hundeleuten in einer Sprache, die
normale Menschen nicht
verstehen.
: haben Eltern, die glauben, sie hätten den Verstand verloren.
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Brief an ein Herrchen, das ein Schwein
ist.
Urlaubszeit - - Zeit der traurigen Hunde. In Deutschland sind
auch dieses Jahr wieder 180000 Hunde vor dem Urlaub ausgesetzt
worden. Hier die zu
Tränen rührenden Zeilen eines
weinenden Hundes an sein Herrchen, abgedruckt in der belgischen Zeitung
"Het Latste Nieuws".
Eine Anklage gegen die Unmenschlichkeit.
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Liebes Herrchen !!!
Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer
gepackt.
Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner
Spaziergang
vor dem Urlaub - hurra ! Wir fuhren mit dem Wagen, und Du hast am
Straßenrand
angehalten, die Tür ging auf, und Du hast einen Stock
geworfen. Ich lief und lief,
bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte.
Aber als ich zurückkam, warst Du nicht mehr da ! In Panik bin
ich in alle Richtungen gelaufen,
um Dich zu finden, aber vergebens. Ich wurde immer schwächer
von Tag zu Tag.
Ein fremder Mann kam, legt mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine
Rückkehr.
Aber Du bist nicht gekommen. Dann wurde der Käfig
geöffnet. Nein Du warst es nicht - es war der Mann, der mich
gefunden hat. Er brachte mich in einen Raum-
es roch nach Tod. Meine Stunde war gekommen.
Geliebtes Herrchen, ich will,daß Du weißt,
daß ich mich trotz des Leidens, das Du mir angetan hast, noch
stets an Dein Bild erinnere.
Und falls ich noch einmal
auf die Erde zurückkommen könnte -- ich
würde auf Dich zulaufen, denn.........
ich hatte Dich lieb !!!!
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